Institutionelles Schutzkonzept

Stand: 30.01.2022

Präambel
Die St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. setzt sich für das Wohlergehen aller Mitglieder, insbesondere aller uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen, ein.Unsere Kinder und Jugendlichen sollen ohne Gewalt und Diskriminierung aufwachsen. Gerade auch im Schießsport müssen sie Unterstützung und Schutz durch die Verantwortlichen erfahren. Die körperliche und emotionale Nähe, die im Schießsport entstehen kann, birgt die Gefahr sexualisierter Übergriffe. Alle Verantwortlichen müssen durch eine Kultur der Achtsamkeit und des Handelns dazu beitragen, potenzielle Täter abzuschrecken und versuchen ein Klima zu schaffen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene – mit und ohne Behinderung – im Schießsport vor sexualisierter Gewalt schützt. Betroffene sollen zum Reden ermutigt werden.

Aus diesem Grund

– schaffen wir in unserem Verein Strukturen, die die Persönlichkeitsentwicklung von Mädchen und Jungen stärken,
– entwickeln wir konkrete präventive Maßnahmen zur Information und Sensibilisierung,
– fördern wir eine Kultur des bewussten Hinsehens und Hinhörens,
– schaffen wir Handlungskompetenzen für eine aktive Intervention bei jedem einzelnen Fall sexualisierter Gewalt, unter Berücksichtigung der Interessen des Opfers.

Wir haben dieses Schutzkonzept als zentrale Verhaltensregel für alle Übungsleiter*innen und alle Personen, die für oder im Auftrag des Vereins tätig sind entwickelt.

Das Engagement von Ehrenamtlichen im Schießsport ermöglicht uns qualifizierte Sportangebote im Kinder- und Jugendbereich sowie im Sport mit Erwachsenen. Da das zivilgesellschaftliche Engagement ein hohes Gut bildet, das es bestmöglich zu wahren gilt, sollen neben- und ehrenamtlich Tätige in der Umsetzung des Kinder- und Jugendschutzes durch dieses Konzept zusätzlich unterstützt und geschützt werden.

Das Schutzkonzept der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V.  wurde am 31.03.2022 vom Geschäftsführenden Vorstand und vom erweiterten Vorstand einstimmig beschlossen. Die Umsetzung im Verein soll selbstverständlicher Bestandteil der Vereinsarbeit sein.

Professionalität Der Verein hat dieses Konzept mit der Unterstützung von Herrn Alesandro Sanchez Lopez (Bachelor of Arts Erziehungswissenschaften), Viehaustraße 33, 52477 Alsdorf erstellt und wurde entsprechend aus dem Konzept heraus am 07.03.2022 geschult. Das zuständige Jugendamt 52477 Alsdorf führt und koordiniert Kampagnen gegen sexualisierte Gewalt; es bietet qualifizierte Fortbildungsangebote und vielseitiges Informationsmaterial, das in diesem Konzept zur Anwendung gelangen ist und soll. In regelmäßigen Abständen wird das Schutzkonzept evaluiert und bei Bedarf angepasst.

Bausteine

Dieses Schutzkonzept ist bewusst auf eine ganzheitliche Herangehensweise ausgerichtet. Die nachfolgenden Bausteine greifen gleichberechtigt ineinander und entfalten damit eine optimale Wirkung.

Prävention

– Qualifizierung von Übungsleiter*innen und Schießleiter*innen im Kinder- und Jugendbereich,
– Für einen wirksamen Kinder- und Jugendschutz ist die Qualifizierung und Auswahl aller Personen, die Kontakt zu dieser Zielgruppe haben, von elementarer Bedeutung. Aus diesem Grund werden alle Übungsleiter*innen und Schießleiter*innen im Übungsbereich mit Kindern und Jugendlichen, verpflichtet, eine entsprechende Qualifizierung zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Bruderschaft gegenüber nachzuweisen.
– Die Verpflichtung zur Teilnahme wird den Übungsleiter/innen beim Erstgespräch und in der Bestellung durch den Vorstand vereinbart.

Die Schulungen erfolgt seit 2022 in der Qualifizierung neuer Übungsleiter/innen und Jugendschießleiter in individuell organisierten Schulungen in der Bruderschaft. Ergänzend hierzu werden Workshops und Aus- und Fortbildungsmodule mit unterschiedlicher Intensität angeboten.

von Vertrauenspersonen / verantwortlichen Ansprechpartner*innen im Verein

Dies ist mindestens ein Vertreter*in im Vorstand.

Als Ansprechpartner stehen sie für Kinder und Jugendliche, Übungsleiter*innen, Schießleiter*innen und Eltern zur Verfügung, kennen die Verfahrenswege und gewähren „Erstunterstützung“.

Sie halten Kontakt zu den Stellen, denen professionelle Beratung obliegt, etwa dem Jugendamt.

Sensibilisierung Übungsleiter*innen und Schießleiter*innen im Verein

Alle Übungsleiter*innen und Schießleiter*innen im Erwachsenensport der Bruderschaft sowie Helfer/innen, die Fahrten (z.B. zu Turnieren) / Tagesveranstaltungen unterstützen (die vom Verein organisiert werden) und Betreuer*innen von Übernachtungsveranstaltungen (im Erwachsenensport) nehmen verpflichtend an einer Sensibilisierungs-Fortbildung zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt teil. Sie sollen als Mitverantwortliche des Übungsbetriebes der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. die verantwortlichen Vertrauenspersonen und die Verfahrenswege im Bedarfsfall kennen und bei Ansprache den Gesprächspartner*in kompetent weiterleiten können. Auch sollen sie die gewünschte Kultur der Achtsamkeit leben – diskriminierende oder auch körperliche / verbale Gewalt ansprechen und, wenn nötig, unterbinden.

von Schützen*innen und Jungschützen*innen und Eltern

Für alle Mitglieder im Verein und Eltern (von minderjährigen Mitgliedern) soll es Informations- und Sensibilisierungsangebote innerhalb und außerhalb der Übungsstunden geben. Durch Übungsleiter*innen (in Kooperation mit den Ansprechpartnern) sollen unsere kleinen und großen Mitglieder sowie die Eltern der Minderjährigen Abläufe erkennen, mit dem Schutzkonzept der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. vertraut gemacht werden und dieses akzeptieren. Durch eine sich entwickelnde und gelebte Kultur der Achtsamkeit und des Handelns sollen sie die St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. als Verein erleben, der potenzielle Täter abschreckt und der ein Klima schafft, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene – mit und ohne Behinderung – im Schießsport vor sexualisierter Gewalt schützt und den Betroffenen zum Reden zu ermutigt.

Förderung von Persönlichkeiten

Zur Stärkung und Unterstützung einer positiven Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen bieten die St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. in regelmäßigen Abständen Sonderkurse an, über die rechtzeitig informiert wird, z.B. Gesprächskurse. Diese sind speziell dem hier beschriebenen Thema gewidmet. Sie sind geeignet, das Selbstvertrauen und den Selbstbehauptungswillen von Kindern und Jugendlichen zu stärken.

Erweitertes Führungszeugnis

Das erweiterte Führungszeugnis unterstützt die Präventionsmaßnahmen im Verein und ist ein Instrument, mit dem man frühzeitig rechtskräftig verurteilte Sexualstraftäter*innen identifizieren kann. Die Vorlage und die Einsicht in das Papier sollen sicherstellen, dass keine einschlägig vorbestraften Personen die Gelegenheit erhalten, sich unseren Kindern und Jugendlichen im Verein zu nähern. Ein eintragsfreies erweitertes Führungszeugnis für sich allein gesehen bietet jedoch keine Garantie für die Eignung von Bewerber*innen.

Einzelheiten zum Personenkreis, Datenschutz und Intervall der Einsicht regeln die gesetzlichen Bestimmungen und die Vereinbarung* mit dem Jugendamt.

Einzelheiten zum den Regelungen in der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. sind in der Anlage 4.2 „Funktionsliste zur Einsichtnahme in das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis“ geregelt.

Beschwerdemanagement

Kritik und Unstimmigkeiten vermeiden viele, da sie schnell zu Konflikten führen. Es kann immer vorkommen, dass sich jemand ungerecht behandelt fühlt. Konflikte und daraus resultierende Beschwerden sind meistens dort, wo viele Menschen miteinander arbeiten, möglich. Dies ist menschliche Realität. Konflikte sind für alle Beteiligten emotional belastend. Sie binden mitunter für beide Seiten viel Energie und können auch zu einer Demotivation führen. Daher ist es wichtig, Beschwerden aktiv, konstruktiv und nachhaltig zu lösen. Hierfür werden beim Beschwerdemanagement der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. folgende Stationen durchlaufen:

Beschwerdeannahme

Unsere kleinen und großen Schützen*innen, Eltern, Übungsleiter*innen und andere Personen sollen es leicht haben, mit uns Kontakt aufzunehmen.

– schriftlich per Brief, Fax oder per E-Mail
– telefonisch oder persönlich.

Jeder, der eine Beschwerde hat, soll wählen können, wie er mit uns Kontakt aufnimmt und mit wem.

Alle Schützen*innen und Jungschützen*innen, Eltern, Übungsleiter*innen und andere Personen können sich zum einen zunächst telefonisch oder per Post mit einer Person der Vorstände in Verbindung setzen. Wenn sie in der Geschäftsstelle vorbeikommen möchten, können wir uns auch direkt über das Anliegen unterhalten. Damit wir uns dann ungestört Zeit nehmen können, ist es sinnvoll, kurz vorher einen Termin zu vereinbaren.

Bearbeitung und Entscheidung

Beschwerden sind uns wichtig. Wenn uns eine Beschwerde erreicht, bearbeiten wir diese, d.h. wir führen weitere Gespräche, um die Beschwerde objektiv bewerten zu können. Danach wird eine Entscheidung zum weiteren Vorgehen getroffen.

Rückmeldung an Betroffenen

Die Entscheidung zu der Beschwerde wird dem Betroffenen schriftlich mitgeteilt.

Dokumentation, Auswertung und Verbesserungsmanagement

Jede Beschwerde wird dokumentiert und vom Vorstand ausgewertet. Mit dem Vorstand wird jedes Jahr an einem Verbesserungsmanagement gearbeitet.

Intervention

Der Krisenplan ist der Leitfaden für den Fall, dass der Verdacht einer Straftat oder eines Fehlverhaltens auf sexueller Basis besteht.

Folgende Grundsätze sind zu beachten:

– Dokumentation der Information oder der eigenen Feststellung. Dazu gehören mindestens Art der Feststellung (was), Zeitpunkt (wann), Ort des Geschehens (wo) sowie die betroffene und die verdächtige Person (wer). Vermerken der reinen Information ohne eigene Interpretation. Keine Vorverurteilungen vornehmen.

– Zuhören; der betroffenen Person Glauben

– Keine Versprechungen abgeben, die nicht gehalten werden können.
– Unverzügliche Information der Ansprechpartner/innen. Diese informieren den Vorstand und geben „Erstunterstützung“.

Ansprechpartner/innen und Vorstand entscheiden über das weitere

Erklärungen nach außen erfolgen ausschließlich durch den/die Ansprechpartner/innen im Geschäftsführenden Diese/r setzt sich mit zuständigen Stellen in Verbindung.

Eine Ausnahme besteht dann, wenn offensichtlich eine Straftat oder eine entsprechende Verletzung vorliegt und Gefahr im Verzug besteht. Hier sind sofort die Polizei Rettungskräfte zu informieren. Dies ersetzt nicht die sich anschließende Information der Ansprechpartner/innen.

Publikationen

Die Bemühungen des Vereins zum Schutz der Kinder und Jugendlichen werden publiziert. Innerhalb des Vereins sowie für Außenstehende soll deutlich werden, dass die St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. ihr Schutzkonzept leben und auf potentielle Täter achten.

Veröffentlichungen sollen in u.a. folgenden Medien erfolgen:

Dauerinformation auf der Homepage des Vereins www.schützen-mariadorf.de

Info an die Erziehungsberechtigten von Kindern und Jugendlichen bei Vereinseintritt.

Rehabilitation

Häufig besteht die Sorge, dass eine Person zu Unrecht der sexualisierten Gewalt gegenüber Schutzbefohlenen verdächtigt und bezichtigt wird. In einigen Interventionsprozessen stellt sich heraus, dass die Person weder eine Straftat begangen hat noch ein für die weitere Zusammenarbeit unzumutbares Fehlverhalten aufweist. Auch gut durchdachte strukturelle Präventionsmaßnahmen und der beste Krisenplan können dies letztlich nicht vollkommen ausschließen. Sollte dieser Fall eintreten, gilt es die beschuldigte Person vollständig zu rehabilitieren und zu unterstützen.

Erfahrungen zeigen jedoch, dass unbegründete Verdachtsäußerungen in der Praxis sehr selten vorkommen. Auch auf die Gefahr hin, dass ein Verdacht sich als unbegründet erweist: Als Schützenbruderschaft, die sich professionell dem Schutz und Wohl von Kindern und Jugendlichen widmen möchte, muss das Sicherstellen der Unversehrtheit von Leib und Seele unserer heranwachsenden in der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V. oberste Priorität haben. Der Schutz von Mädchen und Jungen steht an erster Stelle.

Anlagen – Ausführungsbestimmungen
Qualifizierung / Schulung / Sensibilisierung

Teilnehmerkreis
Nach Funktionsliste Anlage 4.2
Zeitumfang – 4 LE (3 Zeitstunden)

Verpflichtende Inhalte
Prävention

Ist sexualisierte Gewalt ein Thema?

– Definition, Daten und Fakten
– Wie erkenne ich sexualisierte Gewalt?
– Wie können wir als Verein vorbeugen – Prävention?
– Übertrag in die eigene Tätigkeit – Wie kann ich vorbeugen? Kinder stärken.
– Intervention

Was ist zu tun im Falle eines Falles

– Intervention?
– Krisenplan – Verfahrenswege
– Ansprechpartner*innen Ehrenkodex

Erweitertes Führungszeugnis?
Einzelheiten zum den Regelungen in der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 sind in der Anlage „Funktionsliste zur Einsichtnahme in das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis“ geregelt.

Um das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis kostenlos zu bekommen, beantragen alle zur Vorlage verpflichteten Personen ein Schreiben in der St. Hubertus-Schützenbruderschaft 1868 Mariadorf e.V.  Geschäftsstelle. Nach Vorlage des Schreibens bei der zuständigen Behörde des Wohnsitzes wird das erweiterte Führungszeugnis an die Person selbst geschickt.

Verhaltensregeln in der Bruderschaft

– Niemand wird zu einer Übung oder Haltung
– Unsere Umgangssprache verzichtet auf sexistische und gewalttätige Äußerungen.
– Reaktionen unseres Gegenübers auf körperliche Kontakte und reagieren
– Es müssen immer mindestens zwei Betreuer anwesend sein.
– Bei uns greift nicht nur das Vier-Augen-Prinzip.
– Regeln für den Umgang der Mädchen und Jungen untereinander. „Ich tue keinem anderen etwas, was ich auch nicht will, dass es mir angetan wird!“

besondere zusätzliche Verhaltensregeln bei Übernachtungen

– Die Übungsleitung wie auch Betreuer*innen duschen grundsätzlich nicht mit den Kindern und
– Vereinsfahrten werden grundsätzlich von zwei Personen begleitet, einer männlichen und einer weiblichen (bei heterogenen Gruppen). Dies können neben der Übungsleitung auch Elternteile
– Kinder / Jugendliche und Übungsleiter*innen übernachten grundsätzlich in getrennten Zimmern beziehungsweise Zelten und
– Alle Betreuer*innen und Übungsleiter*innen bei Übernachtungen sind mindestens sensibilisiert und haben ein erweitertes Führungszeugnis vorgelegt.

Vereinsinterne Konsequenzen bei Fehlverhalten

Grenzverletzungen und Fehlverhalten haben Konsequenzen. Wie diese genau aussehen, ist stark vom jeweiligen Verdacht/ Vorfall/ von der Beschwerde abhängig. Generell führen wir mit allen Betroffenen Personen Gespräche, um den Sachverhalt objektiv bewerten zu können und eine Entscheidung zum weiteren Vorgehen zu treffen. Konsequenzen können je nach Beurteilung der Situation Gespräche, eine Ermahnung/ Rüge, eine Abmahnung bis hin zum Ausschluss aus dem Verein und strafrechtliche Maßnahmen sein.

EHRENKODEX

Hiermit verpflichte ich mich, dem persönlichen Empfinden der mir anvertrauten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Vorrang vor meinen persönlichen Wünschen und Zielen zu jedes Kind, jeden Jugendlichen und jeden jungen Erwachsenen zu achten und seine Entwicklung zu fördern.

– Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bei ihrer Selbstverwirklichung zu angemessenem sozialen Verhalten anderen Menschen gegenüber
– sportliche und sonstige Freizeitangebote für die Sportorganisationen nach dem Entwicklungsstand der mir anvertrauten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auszurichten und Kind- und jugendgerechte Methoden einzusetzen.
– den mir anvertrauten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entsprechende Rahmenbedingungen für sportliche und außersportliche Angebote durch die Sportorganisationen zu
– das Recht des mir anvertrauten Kindes; Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf körperliche Unversehrtheit und Intimsphäre zu achten und keine Form der Gewalt, sei sie physischer, psychischer oder sexueller Art auszuüben.
– den mir anvertrauten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen für alle sportlichen und außersportlichen Angebote durch die Sportorganisationen ausreichende Selbst- und Mitbestimmungsmöglichkeiten zu
– Vorbild für die mir anvertrauten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu sein, die Einhaltung von sportlichen und zwischenmenschlichen Regeln zu vermitteln und nach den Regeln des Fair-Play zu
– eine positive und aktive Vorbildfunktion im Kampf gegen Medikamentenmissbrauch zu übernehmen.
– beim Umgang mit personenbezogenen Daten der mir anvertrauten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Datenschutzbestimmungen einzuhalten.
– einzugreifen, wenn in meinem Umfeld gegen diesen Ehrenkodex verstoßen wird und professionelle Unterstützung hinzuzuziehen sowie die Verantwortlichen z.B. Vorstand zu informieren und diesen Ehrenkodex auch im Umgang mit erwachsenen Schützen*innen

Ansprechpartner in der Bruderschaft in Bezug auf dieses Schutzkonzept:
Silke Toccori

(Geschäftsführerin)

Eschweilerstraße 70
52477 Alsdorf
Telefon:02404 / 9760617
Mobil: 0152 / 34081902
E-Mail: silke@toccori.de

Bestellte Jugendleiter & Schießleiter

(für die Betreuung der Kinder und Jugendlichen)

Franco Toccori

(Jugendleiter, Schießleiter)

Eschweilerstraße 70
52477 Alsdorf
Telefon: 02404-9760617
Mobil: 0152-54266209
E-Mail: franco@toccori.de

Silke Toccori

(Jugendleiterin), Schutzbeauftragte

Eschweilerstraße 70
52477 Alsdorf
Telefon: 02404-9760617
Mobil: 0152-34081902
E-Mail: silke@toccori.de

Clarissa Hausner

(Jugendleiterin)

Otto-Hahn-Straße 1
52477 Alsdorf

Mobil: 0157-89300965
E-Mail: hausner94@gmx.de

Bianca Kaußen-Tomalla

(Jugendleiterin)

Marktstraße 13
52477 Alsdorf
Telefon: 02404-9143586
Mobil: 0157-77452506
E-Mail: kaussen.bianca@web.de

Die St. Hubertusschützen 1868 Mariadorf e.V